« zurück zur Hauptseite...


Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

Autor: Kai Rohrbacher

Hallo zusammen!

Folgendes Szenario: Ein Biergarten soll mit 802.11g versorgt werden; es
sollen dabei zwei Arten von Usern unterschieden werden: Die Gäste, die per
DHCP ihre IP-Adresse bekommen und nach Authentisierung über einen Hub ins
Internet gelangen sollen. Und das Personal, das per WLAN ins Intranet (und
ggf. auch ins Internet) darf.
-Mit welcher Hardware trennt man sowas am geschicktesten auf? An sich
bräuchte es doch wohl eine Art Router, welcher jeden User egal mit welcher
IP-Adresse nach seinem Passwort fragt und dann anhand einer internen
Routingtabelle entweder ins LAN schickt (aber dann mit NAT) oder über
einen zweiten Uplink-Port zu dem Hub mit dem Internet-Anschluss schickt,
oder?

Danke,
Kai

Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

Autor: Admin

Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

Autor: Bastian Lutz

Hallo Kai!

Kai Rohrbacher schrieb:
> Folgendes Szenario: Ein Biergarten soll mit 802.11g versorgt werden; es
> sollen dabei zwei Arten von Usern unterschieden werden: Die Gäste, die per
> DHCP ihre IP-Adresse bekommen und nach Authentisierung über einen Hub ins
> Internet gelangen sollen. Und das Personal, das per WLAN ins Intranet (und
> ggf. auch ins Internet) darf.
> -Mit welcher Hardware trennt man sowas am geschicktesten auf? An sich
> bräuchte es doch wohl eine Art Router, welcher jeden User egal mit welcher
> IP-Adresse nach seinem Passwort fragt und dann anhand einer internen
> Routingtabelle entweder ins LAN schickt (aber dann mit NAT) oder über
> einen zweiten Uplink-Port zu dem Hub mit dem Internet-Anschluss schickt,
> oder?

Anderer Ansatz: WLAN-Verschluesselung aus (macht bei nixblickenden
Gaesten sowieso nur Probleme und waere fuer alle gleich) und hinter
dem/den AP(s) sitzt ein VPN-Server (ggf. mit RADIUS-Server), an dem sich
jeder anmelden muss und dann die entspr. Rechte kriegt.

So ungefaehr laeuft es bei uns an der FH.

Bastian Lutz

--
"Die PMPO-Zahl ist hoechstens ein Index fuer die Lautstaerke, die
Lautsprecher-Boxen erzeugen, wenn man sie gegen eine Betonwand wirft."

(unbekannter Autor)

Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

Autor: Arnold Nipper

On 18.06.2004 02:00 Kai Rohrbacher wrote:

> Hallo zusammen!
>
> Folgendes Szenario: Ein Biergarten soll mit 802.11g versorgt werden; es=

> sollen dabei zwei Arten von Usern unterschieden werden: Die G

Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

Autor: "C. Schrack"

Kai Rohrbacher wrote:

> Folgendes Szenario: Ein Biergarten soll mit 802.11g versorgt
> werden; es sollen dabei zwei Arten von Usern unterschieden
> werden: Die Gäste, die per DHCP ihre IP-Adresse bekommen und
> nach Authentisierung über einen Hub ins Internet gelangen
> sollen. Und das Personal, das per WLAN ins Intranet (und ggf.
> auch ins Internet) darf. -Mit welcher Hardware trennt man sowas
> am geschicktesten auf?

Vorschlag wäre Cisco Aironet 1200 (oder einen anderen Hersteller, der
Trunking beherrscht) per dot1q-Trunk an einen Router anhängen.
Auf dem AP und Router dann 2 VLANs einrichten - eines für die Gäste
und ein 2. für die Mitarbeiter.
Diese VLANs werden dann im AP auf 2 verschiedene SSIDs gebunden (von
denen jede für sich ihre entsprechenden Verschlüsselungsparamter hat)
und das für die Gäste wird gebroadcastet.
Die Mitarbeiter verwenden die andere SSID und gehen mittels VPN-
Client ins Intranet.
Damit hast du dann alle Möglichkeiten, ist aber wahrscheinlich auch
die teuerste Variante.

lg, chris

Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

Autor: l.willms@jpberlin.de (Lueko Willms)

Am 18.06.04
schrieb c.schrack@gmx.at (C. Schrack)
auf /DE/COMP/HARDWARE/NETZWERKE/WIRELESS
in Xns950C9BC1FBDF90csgmxat0@195.96.0.6
ueber Re: Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

CS> Vorschlag wäre Cisco Aironet 1200 (oder einen anderen Hersteller, der
CS> Trunking beherrscht) per dot1q-Trunk an einen Router anhängen.

CS> Damit hast du dann alle Möglichkeiten, ist aber wahrscheinlich auch
CS> die teuerste Variante.

Billiger ist es dann u.U. einfach zwei APs aufstellen -- einen
verschlüsselten für den Betrieb, den anderen als Hotspot für die
Gäste.

Und für den Betrieb (vermutlich Weitergabe von Bestellungen per PDA
oder sonstigem Handgerät an Theke und Küche) reicht u.U. die 11-MBit-
Variante. Ich kenne sowieso noch keine 54-MBit-Karten für PDAs.


mfG,
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WILLMS@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --

"Ohne Pressefreiheit, Vereins- und Versammlungsrecht ist keine
Arbeiterbewegung möglich" - Friedrich Engels (Februar 1865)

Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

Autor: "Hartmut M."

wo ist denn der Biergarten?

Hartmut

Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

Autor: Benjamin Hagemann

Kai Rohrbacher wrote:
>
> Folgendes Szenario: Ein Biergarten soll mit 802.11g versorgt werden; es
> sollen dabei zwei Arten von Usern unterschieden werden: Die Gäste, die per
> DHCP ihre IP-Adresse bekommen und nach Authentisierung über einen Hub ins
> Internet gelangen sollen. Und das Personal, das per WLAN ins Intranet (und
> ggf. auch ins Internet) darf.
> -Mit welcher Hardware trennt man sowas am geschicktesten auf? An sich

Oder du nimmst ein LANCOM AP mit der aktuellen Firmware, welche auf
einem AP bis zu 8 ESSID (-Netze) fährt, z.B. ein 4GAESTE wLAN in einem
IP Bereich und ein nicht gebroadcastetes INTERN mit einem anderen
IP Bereich. :)

--
ciao, Benny

Hardware zum WLAN "aufspalten" gesucht

Autor: Kai Rohrbacher

Hallo zusammen!

Folgendes Szenario: Ein Biergarten soll mit 802.11g versorgt werden; es
sollen dabei zwei Arten von Usern unterschieden werden: Die Gäste, die per
DHCP ihre IP-Adresse bekommen und nach Authentisierung über einen Hub ins
Internet gelangen sollen. Und das Personal, das per WLAN ins Intranet (und
ggf. auch ins Internet) darf.
-Mit welcher Hardware trennt man sowas am geschicktesten auf? An sich
bräuchte es doch wohl eine Art Router, welcher jeden User egal mit welcher
IP-Adresse nach seinem Passwort fragt und dann anhand einer internen
Routingtabelle entweder ins LAN schickt (aber dann mit NAT) oder über
einen zweiten Uplink-Port zu dem Hub mit dem Internet-Anschluss schickt,
oder?

Danke,
Kai