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WLAN-Repeater?

Autor: Erich Mathild

Uwe Buschhorn wrote:

>Wird wohl nicht laufen - geht nur innerhalb eines Stromzählerbereiches.

Wie, kann man jetzt auch schon Strom zählen? Das schafft nicht mal
Dieter Thomas Heck :-)

Gruß
Erich

WLAN-Repeater?

Autor: Admin

WLAN-Repeater?

Autor: Andreas Schiller

Stephan Mann schrieb:

> Gut, dann werde ich das einmal versuchen. Kannst du mir Hardware
> empfehlen, die fuer diesen Anwendungsfall sinnvoll ist und in ein
> Studentenportemonnaie passt?

Ich könnte mir vorstellen, dass WLAN-SD-Karten und vielleicht auch
PMCIA-Karten in ein Studentenportemonnaie passen.

CNR
Andreas

WLAN-Repeater?

Autor: "Stephan Mann"

On 2005-01-31 02:10:22, Andreas Schiller wrote:
> Ich könnte mir vorstellen, dass WLAN-SD-Karten und vielleicht auch
> PMCIA-Karten in ein Studentenportemonnaie passen.

Ich bezweifle, dass eines dieser Geraete fuer die Belastungen spezifiziert
ist, die mein Portemonnaie normalerweise so aushalten muss.

> CNR

cnr2 & hand, stephan
--
Der Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen.
Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.
[Sir Peter Ustinov, 1921 - 2004]

WLAN-Repeater?

Autor: "Stephan Mann"

Hi,

ich habe bisher keinerlei Erfahrung mit WLAN (war bisher nicht noetig) und
stehe nun vor dem Problem, eine (fuer mich) anspruchsvolle Infrastruktur
aufbauen zu wollen/muessen. Vielleicht koennt ihr mir dabei helfen, meine
Moeglichkeiten zu verstehen und eine Auswahl zu treffen oder mir sinnvolle
Links nennen.

Es hat mich leider in eine DSL-lose Gegend verschlagen. Die einzig
sinnvolle Internet-Anbindung ist "Funk-DSL" <http://funkitown.de/>;.
Selbiges setzt *freie* Sicht auf den Funkturm vorraus, welche es auch auf
dem Dach des Hauses, in dem ich wohne, gibt. Allerdings reichen die
maximal 15 Meter Antennenkabel keinesfalls bis in mein Zimmer.

Die Idee war nun, einen Rechner/Accesspoint/Repeater (?!) auf dem
Dachboden zu installieren, der die Verbindung herstellt und dann ein WLAN
in das Haus verteilt. Das Ganze natuerlich moeglichst stromsparend und
wartungsarm, aber auch sicher (VPN). Vorallem wegen der beiden ersten
Punkte wuerde ich eher ungern einen Rechner installieren wollen. In meinem
Zimmer soll dann ein Linux-Router stehen, der das Ganze auffaengt. Oder so
aehnlich.

Vom Betreiber des Funk-DSL-Netzes kauft man eine spezielle (?) Antenne,
die sich an eine normale WLAN-Karte anschliessen laesst. Die Entfernung
Dachboden - Zimmer betraegt ca. vier Stockwerke a 3.50m; das Haus ist von
1900 und ein paar Zerquetschte, sodass ich hoffe, nicht allzuviele
Stahltraeger in den Decken vorzufinden.

Das fuer mich groesste Problem ist derzeit, dass ich nicht weiss, wie
intelligent die Hardware auf dem Dachboden sein muss, da sich diese ja in
ein bestehendes WLAN einloggen muss. Ausserdem ist mir nicht klar, ob ich
in diesem Anwendungsfall nur ein bestehendes WLAN in seiner Reichweite
verlaengere oder ob ich ein neues Netz aufbauen und zwischen den beiden
vermitteln muss.

Ich wuerde mich ueber Vorschlaege oder Erfahrungswerte, wie dieses Problem
zu loesen ist, sehr freuen.

tia, stephan
--
Der Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen.
Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.
[Sir Peter Ustinov, 1921 - 2004]

WLAN-Repeater?

Autor: ubusch@despammed.com (Uwe Buschhorn)

Stephan Mann wrote:

> Das fuer mich groesste Problem ist derzeit, dass ich nicht weiss, wie
> intelligent die Hardware auf dem Dachboden sein muss, da sich diese ja in

Das größte Problem ist, 4 Etagen zu überbrücken.
In südlichen Ländern würde man oben nen AP aufstellen und ein
Ethernetkabel einfach die Hauswand runterschmeissen und durchs Fenster
in Deinen PC ziehen :-)

Powerline fällt wohl auch flach...

Dir bleibt wohl nur ne Funkstrecke. Die geht aber nicht durch 4 Etagen
durch, die geht nur außerhalb des Hauses. 100%ig sicher würde ein AP für
Außenmontage, also direkt am Antennenmast, funktionieren. Hätte wegen
der kurzen Entfernung zur Funkitown-Antenne auch ne hervorragende
Signalqualität.

Solche APs haben i.d.R. zwei Antennanschlüsse, die auch seperat
benutzbar sind. Also an einen Anschluß kommt die Funkitown- (Gott, was
für ein Name) Antenne. An den anderen Anschluß kommt dann eine Omni
(Rundstrahl) Antenne, die die Abstrahlung für Dein Haus übernimmt.

Den dazugehörenden WLAN-Adapter (externes Gerät) wird dann in Deiner
Wohnung auf ein Fensterbrett gestellt. Idealerweise hast Du auf der
Fensterseite noch ein Haus oder sonstwas als Reflektor in der Nähe.

Ob beide Geräte nun im Repeater-Modus oder als AP-Infrastruktur laufen,
kommt nur auf Deine Bedürfnisse an. Von den Kosten her ist es egal.
Letzeres wäre auch interessant, wenn Du z.B. einige Nachbarn mit
einbinden möchtest.

Grüße,

--
Uwe Buschhorn
ubusch@despammed.com

WLAN-Repeater?

Autor: Andreas Schiller

Uwe Buschhorn schrieb:

...

An den anderen Anschluß kommt dann eine Omni
> (Rundstrahl) Antenne, die die Abstrahlung für Dein Haus übernimmt.

Man beachte, dass eine Omni-Antenne ein tellerförmiges
Strahlungsdiagramm hat. IMHO wäre für diese Anwendung ein nach unten
geneiger Richtstrahler besser geeignet.

Da oben auf dem Dach eh Strom benötigt wird, sollte auch Powerline in
ERwägung gezogen werden.

Wenn Stephan die Möglichkeit hat, auf dem Nachbarhaus die Antenne für
den Connect zum Funkitown-Netz aufzustellen, dann wäre von dort die
Ausleuchtung des eigenen Hauses einfacher.

HTH
Andreas

WLAN-Repeater?

Autor: Uwe Buschhorn

Andreas Schiller wrote:

> Man beachte, dass eine Omni-Antenne ein tellerförmiges

Die kann man ja auch geneigt montieren... eh zu empfehlen.
Aber der "Burger-Effekt" macht sich auch erst bei den besseren Antennen
bemerkbar :-)

> Da oben auf dem Dach eh Strom benötigt wird, sollte auch Powerline in
> ERwägung gezogen werden.

Wird wohl nicht laufen - geht nur innerhalb eines Stromzählerbereiches.
Ansonsten wäre das natürlich am einfachsten.

Grüße,

--
Uwe Buschhorn

WLAN-Repeater?

Autor: "Stephan Mann"

On 2005-01-30 02:14:27, Andreas Schiller wrote:
> Wenn Stephan die Möglichkeit hat, auf dem Nachbarhaus die Antenne für
> den Connect zum Funkitown-Netz aufzustellen, dann wäre von dort die
> Ausleuchtung des eigenen Hauses einfacher.

Das scheint mir angesichts der von mir nicht erwarteten technischen
Schwierigkeiten nun langsam auch als einfacher. Die Grundschule, die mir
hier im Weg steht, braucht doch eigentlich auch ordentliches[tm] Internet.
Mal sehen, ob man die ueberzeugen kann.

gruss, stephan
--
Der Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen.
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[Sir Peter Ustinov, 1921 - 2004]