Bitte helft mir bei einer Erklärung
Hallo,
In unserer Umgebung haben wir ein Wireless LAN Netzwerk eingerichtet. Es
war damals schon eine Qual. Es wurden falsche APs eingekauft (D-Link
900AP+, der reinste Dreck) und erst recht falsche Antennen (lauter
Rundstrahlantennen). Die Typen dachten sich auch, die könnten einfach
alles
mit Multipoint Bridges lösen.
Irgendwie haben wir es dann doch zum Laufen gebracht.
Leider erst NACHDEM schon alles gekauft war habe ich begonnen mich darin
etwas einzumischen und selbst Infos zu besorgen. Ich las da sehr viel und
habe im Endeffekt verstanden, WIESO ein Wireless LAN mit Hindernissen nicht
denkbar ist, dass zwar auch mit einem normalen AP durchaus 2 Kilometer zu
erreichen sind aber eben nur wenn eine perfekte Fresnel Zone gegeben ist.
Ich habe da auch ein Dokument im Netz gefunden, dass das WIESO erklärt
hat.
Nun jetzt, ein Jahr später oder so wollte einer beitreten und sie haben
(ohne dass ich etwas gewusst habe) einen weiteren AP gekauft. Der Nachbar
ist Luftlinie vielleicht 50 Meter weg jedenfalls befindet sich eine Wand
(!!!) dazwischen.
Wie ich das gehört habe hab ichs nicht glauben können aber es ist so.
Der Nachbar, der das jetzt eingerichtet hat, behauptet er hätte es vorher
ausprobiert und für 1,5 Stunden oder so eine gute Verbindung gehabt.
Natürlich kommt es jetzt aber auf die Dauer zu Problemen. Zu 90% gibt es
keine Verbindung.
Jetzt fehlt mir eine exakte Antwort darauf WIESO es nicht geht. Fresnel
Zone unsw ist ja alles klar aber er stützt seine Argumentation eben
darauf,
dass es schon mal gegangen ist und ab und zu auch geht (ich hab den AP
sogar schon mal selber "aus Versehen" angepingt). Und da ist die
Erklärung
mit Fresnel & Co eben zu wenig sonst würde es ja nie gehen.
Kann mir da vielleicht "one of you" bei meiner Argumentation auf die
Sprünge helfen?
Vielleicht hat auch wer noch so eine URL parat (ich finds einfach nicht
mehr) wo man das ganze auch stichhaltig physikalisch/mathematisch
"herleiten" kann.
Vielen Dank!
Markus
PS: Ich hoffe, ich habe klar definiert WORAN es hapert; dass es nicht geht
weiss ich ja selbst, auch was die Fresnel Zone ist und auch dass die
Verstärkung der sendeleistung (THEORETISCH) etwas bringen könnte.
Bitte helft mir bei einer Erklärung
Bitte helft mir bei einer Erklärung
"Markus Bauer" schrieb im Newsbeitrag
news:Xns9562A13DC7B08markusbauergmxnet@195.3.96.116...
> Hallo,
>
> In unserer Umgebung haben wir ein Wireless LAN Netzwerk eingerichtet. Es
> war damals schon eine Qual. Es wurden falsche APs eingekauft (D-Link
> 900AP+, der reinste Dreck)
das ist schon mal eine blödsinnige aussage. die d-link aps haben sich
schon
sehr oft bewährt, vor allen bei "antennen-selber-bauern". die
verwendete
hardware der 900 aps ist nicht von d-link, sondern von einem oem
hersteller. die selbe hardware findest du in etlichen anderen aps wie
beispielsweise netgear, us robotics etc. man kann sogar die firmware anderer
hersteller mit einem trick auf die d-link laden, falls dir die konfiguration
mit der d-link firmware nicht gefällt.
gerade die d-link aps sind deshalb beliebt, weil man mit einer gepatchten
firmware die ausgangsleistung von 17 auf ca 22-24 db erhöhen kann. das ist
schon ein großer unterschied, da sich die ausgangsleistung jewils bei 3db
verdoppelt. eine 4-ache ausgangsleistung entspricht einer
reichweitenverdopplung.
> und erst recht falsche Antennen (lauter
> Rundstrahlantennen).
> Die Typen dachten sich auch, die könnten einfach alles
> mit Multipoint Bridges lösen.
>
> Irgendwie haben wir es dann doch zum Laufen gebracht.
>
> Leider erst NACHDEM schon alles gekauft war habe ich begonnen mich darin
> etwas einzumischen und selbst Infos zu besorgen. Ich las da sehr viel und
> habe im Endeffekt verstanden, WIESO ein Wireless LAN mit Hindernissen
> nicht
> denkbar ist, dass zwar auch mit einem normalen AP durchaus 2 Kilometer zu
besser gesagt ist es auf legale art nicht, oder kaum, machbar. mit
selbstgebauten biquad an einer sat-antenne sind 27-31db machbar. damit hat
jemand z.b. in den usa eine gute verbindung durch 1km wald hergestellt. mit
einer selbstgebauten biquad alleine hast du etwa 11-12 db gewinn.
hindernisse sind immer übel, aber das es nicht geht stimmt nicht. nur wenn
du die 100mw einhältst wirds schwierig. bei der biquad hast du etwa 1w
(ein
handy hat 2w), störsignale sind gering. mit der sat schüssel sollten
wir in
deutschland aber nicht anfangen, das ist jenseits von gut und böse.
> erreichen sind aber eben nur wenn eine perfekte Fresnel Zone gegeben ist.
> Ich habe da auch ein Dokument im Netz gefunden, dass das WIESO
erklärt
> hat.
>
> Nun jetzt, ein Jahr später oder so wollte einer beitreten und sie
haben
> (ohne dass ich etwas gewusst habe) einen weiteren AP gekauft. Der Nachbar
> ist Luftlinie vielleicht 50 Meter weg jedenfalls befindet sich eine Wand
> (!!!) dazwischen.
>
> Wie ich das gehört habe hab ichs nicht glauben können aber es
ist so.
>
> Der Nachbar, der das jetzt eingerichtet hat, behauptet er hätte es
vorher
> ausprobiert und für 1,5 Stunden oder so eine gute Verbindung gehabt.
> Natürlich kommt es jetzt aber auf die Dauer zu Problemen. Zu 90% gibt
es
> keine Verbindung.
>
> Jetzt fehlt mir eine exakte Antwort darauf WIESO es nicht geht. Fresnel
> Zone unsw ist ja alles klar aber er stützt seine Argumentation eben
> darauf,
> dass es schon mal gegangen ist und ab und zu auch geht (ich hab den AP
> sogar schon mal selber "aus Versehen" angepingt). Und da ist die
Erklärung
> mit Fresnel & Co eben zu wenig sonst würde es ja nie gehen.
>
> Kann mir da vielleicht "one of you" bei meiner Argumentation auf
die
> Sprünge helfen?
>
> Vielleicht hat auch wer noch so eine URL parat (ich finds einfach nicht
> mehr) wo man das ganze auch stichhaltig physikalisch/mathematisch
> "herleiten" kann.
die wirst du nicht finden. aus dem ganz einfachen grund, dass es unmöglich
ist über eine unbekannte materialmischung auch nur ansatzweise irgend eine
formel herzuleiten. eine mauer ist nicht gleich einer mauer. wenn es
tatsächlich stimmen sollte, dass es mal funktioniert hat, dann kann ich
mir
das nur dadurch erklären indem durch es durch regen oder vielleicht einem
zu
anderen reflektionen gekommen ist und die verbindung über umwege zu stande
gekommen ist.
gruß
sm
>
> Vielen Dank!
>
> Markus
>
> PS: Ich hoffe, ich habe klar definiert WORAN es hapert; dass es nicht geht
> weiss ich ja selbst, auch was die Fresnel Zone ist und auch dass die
> Verstärkung der sendeleistung (THEORETISCH) etwas bringen
könnte.
>
Bitte helft mir bei einer Erklärung
"Stefan Martin" dixit:
> "Markus Bauer" schrieb im Newsbeitrag
> news:Xns9562A13DC7B08markusbauergmxnet@195.3.96.116...
>> Hallo,
>>
>> In unserer Umgebung haben wir ein Wireless LAN Netzwerk eingerichtet.
>> Es war damals schon eine Qual. Es wurden falsche APs eingekauft
>> (D-Link 900AP+, der reinste Dreck)
>
> das ist schon mal eine blödsinnige aussage. die d-link aps haben sich
> schon sehr oft bewährt, vor allen bei
"antennen-selber-bauern". die
> verwendete hardware der 900 aps ist nicht von d-link, sondern von
> einem oem hersteller. die selbe hardware findest du in etlichen
> anderen aps wie beispielsweise netgear, us robotics etc. man kann
> sogar die firmware anderer hersteller mit einem trick auf die d-link
> laden, falls dir die konfiguration mit der d-link firmware nicht
> gefällt. gerade die d-link aps sind deshalb beliebt, weil man mit
> einer gepatchten firmware die ausgangsleistung von 17 auf ca 22-24 db
> erhöhen kann. das ist schon ein großer unterschied, da sich die
> ausgangsleistung jewils bei 3db verdoppelt. eine 4-ache
> ausgangsleistung entspricht einer reichweitenverdopplung.
NEIN bezüglich der blödsinnigen Aussage.
Auch haben sie sich nicht bei /uns/ bewährt.
Ich bin jedoch SEHR offen darüber was Verbesserungen, vor allem in Bezug
auf die Firmware anbelangt. Gut; bez der Firmware; Zumindest was die UI
anbelangt, kann ich mir nicht vorstellen, dass man einen größeren
Scheiss
nur irgendwie bauen könnte. Ich würde sofort alles liegen und stehn
lassen um zumindest andre Firmware (welche auch immer) draufladen zu
können. Kannst du mir sagen wie??
17 --> 22-24db: Du meinst nicht zufällig den "Power-Hack"?
Den haben wir
bereits auf jedem AP laufen; nicht nur, dass er den AP stabil wie einen
Haufen warme Butterklötze macht, es funktioniert nicht mal. Jedenfalls in
der Realität habe ich praktisch null Verbesserungen zur Original Firmware
bemerkt. Oder ist das wirklich ne andre Firmware (URL)? (thanks)
Bez. der D-Link Firmware: Es kann natürlich sein, dass ich etwas
"behind
the times" bin, das letzte Mal, dass ich vor dem D-Link AP so ein
"integriertes" Kasterl in den Händen hielt war vor 1-2 Jahren.
Aber der
Anblick, den mir die D-Link APs boten war verheerend, ja sogar eine
Frechheit, IMHO. Nicht nur, dass sie zum Konfigurieren nur HTTP Interface
bieten (nicht mal einfaches telnet), arbeitet das Zeug nur (auf
unbegründete Weise) mit JavaScript/DHTML Browsern. Es ist mir also nicht
möglich, die APs unter unsrem X11/M$ Windows freien Server einzurichten
(mit w3m/lynx). Für so einfache Wartungsseiten den User einen High End
Browser aufzuzwingen halte ich für so ungerechtfertigt, wie auf einem
einfachen Kaufhauscomputer ein UNIX ohne X11 zu installieren.
Vor allem gibt es REIN GAR keinen Grund, für diese Zwecke auf JavaScript
zu setzen!
(es kann natürlich trotzdem das sein, was ich denke, was du aber zu
unrecht angefechtet hast: Der AP ist ein billiger Schei** und als solchen
kann man sich nicht viel erwarten. Wenn man was gescheites haben will
soll man sich Cisco und Co zulegen)
>> und erst recht falsche Antennen (lauter
>> Rundstrahlantennen).
>> Die Typen dachten sich auch, die könnten einfach alles
>> mit Multipoint Bridges lösen.
>>
>> Irgendwie haben wir es dann doch zum Laufen gebracht.
>>
>> Leider erst NACHDEM schon alles gekauft war habe ich begonnen mich
>> darin etwas einzumischen und selbst Infos zu besorgen. Ich las da
>> sehr viel und habe im Endeffekt verstanden, WIESO ein Wireless LAN
>> mit Hindernissen nicht
>> denkbar ist, dass zwar auch mit einem normalen AP durchaus 2
>> Kilometer zu
>
> besser gesagt ist es auf legale art nicht, oder kaum, machbar. mit
> selbstgebauten biquad an einer sat-antenne sind 27-31db machbar. damit
> hat jemand z.b. in den usa eine gute verbindung durch 1km wald
> hergestellt. mit einer selbstgebauten biquad alleine hast du etwa
> 11-12 db gewinn. hindernisse sind immer übel, aber das es nicht geht
> stimmt nicht. nur wenn du die 100mw einhältst wirds schwierig. bei
der
> biquad hast du etwa 1w (ein handy hat 2w), störsignale sind gering.
> mit der sat schüssel sollten wir in deutschland aber nicht anfangen,
> das ist jenseits von gut und böse.
Genau das sage ich ja.
>> Vielleicht hat auch wer noch so eine URL parat (ich finds einfach
>> nicht mehr) wo man das ganze auch stichhaltig
>> physikalisch/mathematisch "herleiten" kann.
>
> die wirst du nicht finden. aus dem ganz einfachen grund, dass es
> unmöglich ist über eine unbekannte materialmischung auch nur
> ansatzweise irgend eine formel herzuleiten. eine mauer ist nicht
> gleich einer mauer. wenn es tatsächlich stimmen sollte, dass es mal
Ich habe aber so eine Seite schon mal gefunden. Da gab es zumindest du
berechnen, welchen Radius die Zone haben musste und wieviel Sendeleistung
noch übrigbleibt unsw unsw.
> funktioniert hat, dann kann ich mir das nur dadurch erklären indem
> durch es durch regen oder vielleicht einem zu anderen reflektionen
> gekommen ist und die verbindung über umwege zu stande gekommen ist.
Wurst. Dann vergesse *alles* darüber. Im Prinzip ist meine Frage eh nur
das (ich wollte eigentlich den Rest nur als Art Erklärung schreiben).
Dann erkläre mir halt einer, wieso die Verbindung trotz der widrigen
Umstände manchmal perfekt geht und manchmal gar nicht.
Und: Es war übrigens ganz normales Sommerwetter; ohne Regen, ohne Schnee
u.a. Und es gab trotzdem eine wunderbare Verbindung. Trotz ~70 Meter
Luftlinie + 1 Aussenwand. Heute gab es z.B. gar keine Verbindung. Auch
normales schönes Wetter ohne Regen.
Das ganze hab ich auch schon oft auf meiner Terasse bzw. im Wohnzimmer
beobachtet: Die Antenne (Rundstrahlantenne von WIMO) ist am Dach
montiert. Auf der Terasse gibt es zwar keinen Sichtkontakt nur manchmal
trotzdem die Signalstärke "sehr gut". Machmal gibt es nur eine
schlechte
Verbindung.
Sogar im Wohnzimmer, 2 Sockwerke tiefer, habe ich schon oft eine
Verbindung hergestellt, sogar zum MP3 Streamen. Manchmal schaffe ich aber
gar keine. Und sogar mit meinem Ipaq mit CF WLAN Karte habe ich es schon
öfter aus dem Wohnzimmer geschafft zu surfen, nur manchmal (oder in
diesem Fall meistens) gibt es eben gar keine Verbindung).
Dabei habe ich in keinen Fällen (wie auch in meiner ursprünglichen
Frage)
keine gravierenden Wetteränderungne oder sonstiges feststellen können
(an
das habe ich nämlich auch schon gedacht).
Also meine ursprüngliche Frage lautet nach wie vor: Wie kann man sich das
erklären?
thx,
Markus
Bitte helft mir bei einer Erklärung
Markus Bauer wrote:
> Bez. der D-Link Firmware: Es kann natürlich sein, dass ich etwas
"behind
> the times" bin, das letzte Mal, dass ich vor dem D-Link AP so ein
> "integriertes" Kasterl in den Händen hielt war vor 1-2
Jahren. Aber der
> Anblick, den mir die D-Link APs boten war verheerend, ja sogar eine
> Frechheit, IMHO. Nicht nur, dass sie zum Konfigurieren nur HTTP Interface
> bieten (nicht mal einfaches telnet), arbeitet das Zeug nur (auf
> unbegründete Weise) mit JavaScript/DHTML Browsern. Es ist mir also
nicht
> möglich, die APs unter unsrem X11/M$ Windows freien Server
einzurichten
> (mit w3m/lynx). Für so einfache Wartungsseiten den User einen High
End
> Browser aufzuzwingen halte ich für so ungerechtfertigt, wie auf einem
> einfachen Kaufhauscomputer ein UNIX ohne X11 zu installieren.
> Vor allem gibt es REIN GAR keinen Grund, für diese Zwecke auf
JavaScript
> zu setzen!
Die "Nummer" mit den rudimentären, textbasierten Browsern und
Telnet ist
echt lustig. Und SNMP kennt das Ding wahrscheinlich auch nicht... Ein
Blick ins Datenblatt hätte genügt, dort ist zur Konfiguration ein
Browser *mit Javascript* ausdrücklich angeführt.
Bei meinem Linksys-Sveasoft-Router (Evtl. ebenfalls Javascript-basiert -
Skandal!) ist die Konfiguration mit lynx eh ein Krampf. Ich greife
lieber auf ssh und dessen Port-Forwarding-Fähigkeiten in Verbindung mit
einem nicht "X11/M$ Windows freien" Client zurück.
Herbert
Bitte helft mir bei einer Erklärung
"Herbert Feuerbach" schrieb im
Newsbeitrag
news:ci2j0o$qir$06$1@news.t-online.com...
> Markus Bauer wrote:
>
>> Bez. der D-Link Firmware: Es kann natürlich sein, dass ich etwas
"behind
>> the times" bin, das letzte Mal, dass ich vor dem D-Link AP so ein
>> "integriertes" Kasterl in den Händen hielt war vor 1-2
Jahren. Aber der
>> Anblick, den mir die D-Link APs boten war verheerend, ja sogar eine
>> Frechheit, IMHO. Nicht nur, dass sie zum Konfigurieren nur HTTP
Interface
>> bieten (nicht mal einfaches telnet), arbeitet das Zeug nur (auf
>> unbegründete Weise) mit JavaScript/DHTML Browsern. Es ist mir
also nicht
>> möglich, die APs unter unsrem X11/M$ Windows freien Server
einzurichten
>> (mit w3m/lynx). Für so einfache Wartungsseiten den User einen
High End
>> Browser aufzuzwingen halte ich für so ungerechtfertigt, wie auf
einem
>> einfachen Kaufhauscomputer ein UNIX ohne X11 zu installieren.
>> Vor allem gibt es REIN GAR keinen Grund, für diese Zwecke auf
JavaScript
>> zu setzen!
>
also soooo schlimm ist das wirklich nicht. firefox browser runterladen und
gut ist. und wenn du kein x11 hast, tuts auch mal die knoppix cd. und
übrigens finde ich es angenehm z.b. bei der antennenauswahl einstellungen
machen zu können, wobei sich kontrollfelder selbstständig
verändern ohne
werte vorher an den ap zu schicken (z.b. bei long preamble/short preamble
umstellung).
hier ein link bezüglich der firmware. darin sind auch alle baugleiche
modelle des d-link vertreten, wie du siehst ein ganzer haufen. an der
hardware liegt es demnach nicht, dass er "dreck" ist.
http://www.vallstedt-networks.de/vendors/GST Vendors/
such bitte mal selber nach der us robotics firmware bei google, hab den link
nicht mehr. hab es mir aber durchgelesen, ist relativ einfach machbar und
auch wieder rückgängig zu machen.
snmp kann das gerät übrigens. ich hab mal ein kommerzielles programm
für
telnet/ssh entwickelt, womit man eine vielzahl netzwerkgeräte verwalten
kann
(auch automatisiert, mit skriptsprache). natürlich käme nur ssh bei
einem
wlan ap in frage. es wäre schon cool, wenn billigen d-link die aps per ssh
konfigurierbar wären. eventuell kann eins der baugleichen geräte, die
im
link oben aufgeführt sind, ssh oder telnet.
hat jemand zufällig so ein gerät und kann das bestätigen?
gruß
sm
> Die "Nummer" mit den rudimentären, textbasierten Browsern
und Telnet ist
> echt lustig. Und SNMP kennt das Ding wahrscheinlich auch nicht... Ein
> Blick ins Datenblatt hätte genügt, dort ist zur Konfiguration
ein Browser
> *mit Javascript* ausdrücklich angeführt.
>
> Bei meinem Linksys-Sveasoft-Router (Evtl. ebenfalls Javascript-basiert -
linksys Wap11 V2.2 ist übrigens ebenfalls baugleich mit dem 900+ von
d-link,
> Skandal!) ist die Konfiguration mit lynx eh ein Krampf. Ich greife lieber
> auf ssh und dessen Port-Forwarding-Fähigkeiten in Verbindung mit
einem
> nicht "X11/M$ Windows freien" Client zurück.
>
> Herbert
Bitte helft mir bei einer Erklärung
Hallo,
In unserer Umgebung haben wir ein Wireless LAN Netzwerk eingerichtet. Es
war damals schon eine Qual. Es wurden falsche APs eingekauft (D-Link
900AP+, der reinste Dreck) und erst recht falsche Antennen (lauter
Rundstrahlantennen). Die Typen dachten sich auch, die könnten einfach
alles
mit Multipoint Bridges lösen.
Irgendwie haben wir es dann doch zum Laufen gebracht.
Leider erst NACHDEM schon alles gekauft war habe ich begonnen mich darin
etwas einzumischen und selbst Infos zu besorgen. Ich las da sehr viel und
habe im Endeffekt verstanden, WIESO ein Wireless LAN mit Hindernissen nicht
denkbar ist, dass zwar auch mit einem normalen AP durchaus 2 Kilometer zu
erreichen sind aber eben nur wenn eine perfekte Fresnel Zone gegeben ist.
Ich habe da auch ein Dokument im Netz gefunden, dass das WIESO erklärt
hat.
Nun jetzt, ein Jahr später oder so wollte einer beitreten und sie haben
(ohne dass ich etwas gewusst habe) einen weiteren AP gekauft. Der Nachbar
ist Luftlinie vielleicht 50 Meter weg jedenfalls befindet sich eine Wand
(!!!) dazwischen.
Wie ich das gehört habe hab ichs nicht glauben können aber es ist so.
Der Nachbar, der das jetzt eingerichtet hat, behauptet er hätte es vorher
ausprobiert und für 1,5 Stunden oder so eine gute Verbindung gehabt.
Natürlich kommt es jetzt aber auf die Dauer zu Problemen. Zu 90% gibt es
keine Verbindung.
Jetzt fehlt mir eine exakte Antwort darauf WIESO es nicht geht. Fresnel
Zone unsw ist ja alles klar aber er stützt seine Argumentation eben
darauf,
dass es schon mal gegangen ist und ab und zu auch geht (ich hab den AP
sogar schon mal selber "aus Versehen" angepingt). Und da ist die
Erklärung
mit Fresnel & Co eben zu wenig sonst würde es ja nie gehen.
Kann mir da vielleicht "one of you" bei meiner Argumentation auf die
Sprünge helfen?
Vielleicht hat auch wer noch so eine URL parat (ich finds einfach nicht
mehr) wo man das ganze auch stichhaltig physikalisch/mathematisch
"herleiten" kann.
Vielen Dank!
Markus
PS: Ich hoffe, ich habe klar definiert WORAN es hapert; dass es nicht geht
weiss ich ja selbst, auch was die Fresnel Zone ist und auch dass die
Verstärkung der sendeleistung (THEORETISCH) etwas bringen könnte.
Bitte helft mir bei einer Erklärung
"Markus Bauer" schrieb im Newsbeitrag
news:Xns9562A13DC7B08markusbauergmxnet@195.3.96.116...
> Hallo,
>
> In unserer Umgebung haben wir ein Wireless LAN Netzwerk eingerichtet. Es
> war damals schon eine Qual. Es wurden falsche APs eingekauft (D-Link
> 900AP+, der reinste Dreck)
das ist schon mal eine blödsinnige aussage. die d-link aps haben sich
schon
sehr oft bewährt, vor allen bei "antennen-selber-bauern". die
verwendete
hardware der 900 aps ist nicht von d-link, sondern von einem oem
hersteller. die selbe hardware findest du in etlichen anderen aps wie
beispielsweise netgear, us robotics etc. man kann sogar die firmware anderer
hersteller mit einem trick auf die d-link laden, falls dir die konfiguration
mit der d-link firmware nicht gefällt.
gerade die d-link aps sind deshalb beliebt, weil man mit einer gepatchten
firmware die ausgangsleistung von 17 auf ca 22-24 db erhöhen kann. das ist
schon ein großer unterschied, da sich die ausgangsleistung jewils bei 3db
verdoppelt. eine 4-ache ausgangsleistung entspricht einer
reichweitenverdopplung.
> und erst recht falsche Antennen (lauter
> Rundstrahlantennen).
> Die Typen dachten sich auch, die könnten einfach alles
> mit Multipoint Bridges lösen.
>
> Irgendwie haben wir es dann doch zum Laufen gebracht.
>
> Leider erst NACHDEM schon alles gekauft war habe ich begonnen mich darin
> etwas einzumischen und selbst Infos zu besorgen. Ich las da sehr viel und
> habe im Endeffekt verstanden, WIESO ein Wireless LAN mit Hindernissen
> nicht
> denkbar ist, dass zwar auch mit einem normalen AP durchaus 2 Kilometer zu
besser gesagt ist es auf legale art nicht, oder kaum, machbar. mit
selbstgebauten biquad an einer sat-antenne sind 27-31db machbar. damit hat
jemand z.b. in den usa eine gute verbindung durch 1km wald hergestellt. mit
einer selbstgebauten biquad alleine hast du etwa 11-12 db gewinn.
hindernisse sind immer übel, aber das es nicht geht stimmt nicht. nur wenn
du die 100mw einhältst wirds schwierig. bei der biquad hast du etwa 1w
(ein
handy hat 2w), störsignale sind gering. mit der sat schüssel sollten
wir in
deutschland aber nicht anfangen, das ist jenseits von gut und böse.
> erreichen sind aber eben nur wenn eine perfekte Fresnel Zone gegeben ist.
> Ich habe da auch ein Dokument im Netz gefunden, dass das WIESO
erklärt
> hat.
>
> Nun jetzt, ein Jahr später oder so wollte einer beitreten und sie
haben
> (ohne dass ich etwas gewusst habe) einen weiteren AP gekauft. Der Nachbar
> ist Luftlinie vielleicht 50 Meter weg jedenfalls befindet sich eine Wand
> (!!!) dazwischen.
>
> Wie ich das gehört habe hab ichs nicht glauben können aber es
ist so.
>
> Der Nachbar, der das jetzt eingerichtet hat, behauptet er hätte es
vorher
> ausprobiert und für 1,5 Stunden oder so eine gute Verbindung gehabt.
> Natürlich kommt es jetzt aber auf die Dauer zu Problemen. Zu 90% gibt
es
> keine Verbindung.
>
> Jetzt fehlt mir eine exakte Antwort darauf WIESO es nicht geht. Fresnel
> Zone unsw ist ja alles klar aber er stützt seine Argumentation eben
> darauf,
> dass es schon mal gegangen ist und ab und zu auch geht (ich hab den AP
> sogar schon mal selber "aus Versehen" angepingt). Und da ist die
Erklärung
> mit Fresnel & Co eben zu wenig sonst würde es ja nie gehen.
>
> Kann mir da vielleicht "one of you" bei meiner Argumentation auf
die
> Sprünge helfen?
>
> Vielleicht hat auch wer noch so eine URL parat (ich finds einfach nicht
> mehr) wo man das ganze auch stichhaltig physikalisch/mathematisch
> "herleiten" kann.
die wirst du nicht finden. aus dem ganz einfachen grund, dass es unmöglich
ist über eine unbekannte materialmischung auch nur ansatzweise irgend eine
formel herzuleiten. eine mauer ist nicht gleich einer mauer. wenn es
tatsächlich stimmen sollte, dass es mal funktioniert hat, dann kann ich
mir
das nur dadurch erklären indem durch es durch regen oder vielleicht einem
zu
anderen reflektionen gekommen ist und die verbindung über umwege zu stande
gekommen ist.
gruß
sm
>
> Vielen Dank!
>
> Markus
>
> PS: Ich hoffe, ich habe klar definiert WORAN es hapert; dass es nicht geht
> weiss ich ja selbst, auch was die Fresnel Zone ist und auch dass die
> Verstärkung der sendeleistung (THEORETISCH) etwas bringen
könnte.
>
Bitte helft mir bei einer Erklärung
"Stefan Martin" dixit:
> "Markus Bauer" schrieb im Newsbeitrag
> news:Xns9562A13DC7B08markusbauergmxnet@195.3.96.116...
>> Hallo,
>>
>> In unserer Umgebung haben wir ein Wireless LAN Netzwerk eingerichtet.
>> Es war damals schon eine Qual. Es wurden falsche APs eingekauft
>> (D-Link 900AP+, der reinste Dreck)
>
> das ist schon mal eine blödsinnige aussage. die d-link aps haben sich
> schon sehr oft bewährt, vor allen bei
"antennen-selber-bauern". die
> verwendete hardware der 900 aps ist nicht von d-link, sondern von
> einem oem hersteller. die selbe hardware findest du in etlichen
> anderen aps wie beispielsweise netgear, us robotics etc. man kann
> sogar die firmware anderer hersteller mit einem trick auf die d-link
> laden, falls dir die konfiguration mit der d-link firmware nicht
> gefällt. gerade die d-link aps sind deshalb beliebt, weil man mit
> einer gepatchten firmware die ausgangsleistung von 17 auf ca 22-24 db
> erhöhen kann. das ist schon ein großer unterschied, da sich die
> ausgangsleistung jewils bei 3db verdoppelt. eine 4-ache
> ausgangsleistung entspricht einer reichweitenverdopplung.
NEIN bezüglich der blödsinnigen Aussage.
Auch haben sie sich nicht bei /uns/ bewährt.
Ich bin jedoch SEHR offen darüber was Verbesserungen, vor allem in Bezug
auf die Firmware anbelangt. Gut; bez der Firmware; Zumindest was die UI
anbelangt, kann ich mir nicht vorstellen, dass man einen größeren
Scheiss
nur irgendwie bauen könnte. Ich würde sofort alles liegen und stehn
lassen um zumindest andre Firmware (welche auch immer) draufladen zu
können. Kannst du mir sagen wie??
17 --> 22-24db: Du meinst nicht zufällig den "Power-Hack"?
Den haben wir
bereits auf jedem AP laufen; nicht nur, dass er den AP stabil wie einen
Haufen warme Butterklötze macht, es funktioniert nicht mal. Jedenfalls in
der Realität habe ich praktisch null Verbesserungen zur Original Firmware
bemerkt. Oder ist das wirklich ne andre Firmware (URL)? (thanks)
Bez. der D-Link Firmware: Es kann natürlich sein, dass ich etwas
"behind
the times" bin, das letzte Mal, dass ich vor dem D-Link AP so ein
"integriertes" Kasterl in den Händen hielt war vor 1-2 Jahren.
Aber der
Anblick, den mir die D-Link APs boten war verheerend, ja sogar eine
Frechheit, IMHO. Nicht nur, dass sie zum Konfigurieren nur HTTP Interface
bieten (nicht mal einfaches telnet), arbeitet das Zeug nur (auf
unbegründete Weise) mit JavaScript/DHTML Browsern. Es ist mir also nicht
möglich, die APs unter unsrem X11/M$ Windows freien Server einzurichten
(mit w3m/lynx). Für so einfache Wartungsseiten den User einen High End
Browser aufzuzwingen halte ich für so ungerechtfertigt, wie auf einem
einfachen Kaufhauscomputer ein UNIX ohne X11 zu installieren.
Vor allem gibt es REIN GAR keinen Grund, für diese Zwecke auf JavaScript
zu setzen!
(es kann natürlich trotzdem das sein, was ich denke, was du aber zu
unrecht angefechtet hast: Der AP ist ein billiger Schei** und als solchen
kann man sich nicht viel erwarten. Wenn man was gescheites haben will
soll man sich Cisco und Co zulegen)
>> und erst recht falsche Antennen (lauter
>> Rundstrahlantennen).
>> Die Typen dachten sich auch, die könnten einfach alles
>> mit Multipoint Bridges lösen.
>>
>> Irgendwie haben wir es dann doch zum Laufen gebracht.
>>
>> Leider erst NACHDEM schon alles gekauft war habe ich begonnen mich
>> darin etwas einzumischen und selbst Infos zu besorgen. Ich las da
>> sehr viel und habe im Endeffekt verstanden, WIESO ein Wireless LAN
>> mit Hindernissen nicht
>> denkbar ist, dass zwar auch mit einem normalen AP durchaus 2
>> Kilometer zu
>
> besser gesagt ist es auf legale art nicht, oder kaum, machbar. mit
> selbstgebauten biquad an einer sat-antenne sind 27-31db machbar. damit
> hat jemand z.b. in den usa eine gute verbindung durch 1km wald
> hergestellt. mit einer selbstgebauten biquad alleine hast du etwa
> 11-12 db gewinn. hindernisse sind immer übel, aber das es nicht geht
> stimmt nicht. nur wenn du die 100mw einhältst wirds schwierig. bei
der
> biquad hast du etwa 1w (ein handy hat 2w), störsignale sind gering.
> mit der sat schüssel sollten wir in deutschland aber nicht anfangen,
> das ist jenseits von gut und böse.
Genau das sage ich ja.
>> Vielleicht hat auch wer noch so eine URL parat (ich finds einfach
>> nicht mehr) wo man das ganze auch stichhaltig
>> physikalisch/mathematisch "herleiten" kann.
>
> die wirst du nicht finden. aus dem ganz einfachen grund, dass es
> unmöglich ist über eine unbekannte materialmischung auch nur
> ansatzweise irgend eine formel herzuleiten. eine mauer ist nicht
> gleich einer mauer. wenn es tatsächlich stimmen sollte, dass es mal
Ich habe aber so eine Seite schon mal gefunden. Da gab es zumindest du
berechnen, welchen Radius die Zone haben musste und wieviel Sendeleistung
noch übrigbleibt unsw unsw.
> funktioniert hat, dann kann ich mir das nur dadurch erklären indem
> durch es durch regen oder vielleicht einem zu anderen reflektionen
> gekommen ist und die verbindung über umwege zu stande gekommen ist.
Wurst. Dann vergesse *alles* darüber. Im Prinzip ist meine Frage eh nur
das (ich wollte eigentlich den Rest nur als Art Erklärung schreiben).
Dann erkläre mir halt einer, wieso die Verbindung trotz der widrigen
Umstände manchmal perfekt geht und manchmal gar nicht.
Und: Es war übrigens ganz normales Sommerwetter; ohne Regen, ohne Schnee
u.a. Und es gab trotzdem eine wunderbare Verbindung. Trotz ~70 Meter
Luftlinie + 1 Aussenwand. Heute gab es z.B. gar keine Verbindung. Auch
normales schönes Wetter ohne Regen.
Das ganze hab ich auch schon oft auf meiner Terasse bzw. im Wohnzimmer
beobachtet: Die Antenne (Rundstrahlantenne von WIMO) ist am Dach
montiert. Auf der Terasse gibt es zwar keinen Sichtkontakt nur manchmal
trotzdem die Signalstärke "sehr gut". Machmal gibt es nur eine
schlechte
Verbindung.
Sogar im Wohnzimmer, 2 Sockwerke tiefer, habe ich schon oft eine
Verbindung hergestellt, sogar zum MP3 Streamen. Manchmal schaffe ich aber
gar keine. Und sogar mit meinem Ipaq mit CF WLAN Karte habe ich es schon
öfter aus dem Wohnzimmer geschafft zu surfen, nur manchmal (oder in
diesem Fall meistens) gibt es eben gar keine Verbindung).
Dabei habe ich in keinen Fällen (wie auch in meiner ursprünglichen
Frage)
keine gravierenden Wetteränderungne oder sonstiges feststellen können
(an
das habe ich nämlich auch schon gedacht).
Also meine ursprüngliche Frage lautet nach wie vor: Wie kann man sich das
erklären?
thx,
Markus